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Präsidium

„Im  Wissen  um  die  Wichtigkeit  der  schnellen  und  adäquaten  medizinischen  Hilfe, verpflichtet sich der Verein zur Förderung der Ersten Hilfe. Im Eingedenken an die gesamte notfallmedizinische  Versorgung  verpflichtet  sich  der  Verein  auch  zur Förderung der Qualität des statuierten Rettungsdienstes als weiterversorgender Teil der präklinischen Notfallmedizin.

Eine fundierte Erste-Hilfe-Ausbildung von medizinischen Laien bildet jedoch die Basis zur Verkürzung des therapiefreien Intervalls im Bereich der Lebensrettung und der Überlebenskette,  um  die  Überlebensquote  bei  lebensbedrohlichen  Situationen  zu erhöhen.

Gleichzeitig soll der Schwerpunkt auf der Motivation zur Prävention durch Erste Hilfe und  Sport  im  Sinne  von  mehr  Bewegung,  gesunder  Ernährung  und  gezielter Entspannung liegen, um Herz- und Kreislaufkrankheiten als Todesursache Nummer 1 ursächlich zu begegnen.“

Präambel der Satzung der Deutschen Herzwacht

Gründungsvorsitzender Alexander Pfabel leitete bis 2013 ehrenamtlich im Präsidium zehn Jahre lang die saarländische Non-Profit-Organisation. 2010 wurde er von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Seit 2014 gehört er dem Fachbeirat der Deutschen Herzwacht an. Seit der Vereinsgründung der Deutschen Herzwacht e.V. im Jahre 2003 setzte die Organisation mit ihren rund  60 Mitgliedern mehrere wegweisende Erste-Hilfe-Defibrillator-Projekte (sog. AED-Programme) im Saarland um, die noch heute fortbestehen. Daneben wurden zahlreiche – zum Teil von der Ärztekammer des Saarlandes zertifizierte – Vortragsveranstaltungen durchgeführt. Ferner konnte der Verein 2005 den Impuls zur Ausstattung aller öffentlich-rechtlicher Krankenwagen im Saarland mit lebensrettenden Defibrillatoren (sog. AED-Geräte) erfolgreich geben.

Heute gehören dem ehrenamtlichen Präsidium der Deutschen Herzwacht, neben Jan-Georg Wojtyniak (Präsident), Sascha Manier, Christian Watzlawik und Alexandra Schmidt an.